Behandlung von Gelenkdysfunktionen bei Säuglingen und Kleinkindern

Wir haben uns speziell weitergebildet, um auch Gelenkdysfunktionen bei Kleinkindern  mit Hilfe der sanften Methode nach Herrn Dorn behandeln zu können.  Diese können schon durch die Belastung des kleinen Körpers durch die Geburt entstehen (z.B. KISS-Syndrom). Gelenkdysfunktionen bei Säuglingen können sich z.B. äußern durch:

Auffälige Einseitigkeit des Babys wie z.B.:

Schreikinder:

Dafür gibt es natürlich noch viele weitere Gründe wie Stress von Mutter und Kind, Nahrungs- oder Laktoseunverträglichkeiten, Blähungen, Zahnen und vieles mehr. Aber auch ständige Verspannungen durch Dysfunktionen im Wirbelsäulen- oder Schulterbereich, wie sie jeder von uns sicherlich schon am eigenen Leib erfahren hat, können sehr unangenehm sein. Gerade für einen Säugling, der sich noch nicht aktiv lockern und seine Position nach Bedarf verändern kann! Und auch bei älteren Kindern, kann es durch Blockaden im Lendenwirbelbereich zu Stuhlverhalt oder Verstopfung und daraus resultieren zu Bauchschmerzen und sogar nicht altersgerechtem Einkoten kommen.

Motorische Entwicklungsverzögerungen

Sie sollten immer in alle medizinischen Richtungen abgeklärt werden. Also sollte unter anderem abgelärt werden, ob Einschränkungen oder Verzögerungen beim

des Kleinkindes durch eine Gelenkdysfunktion begünstigt oder sogar verursacht werden.

Richtet sich das Kind zum Laufen auf und es bestehen Blockaden im Rücken, dann kann es sein, dass die Wirbelsäule an ihrer natürlichen Aufrichtung gehindert wird und es so zu einer Ausbildung einer Skoliose kommt.

 

Der Zappel-Phillip oder heute ADHS genannt

Auch hier ist gründliche Ursachen-Forschung gefragt! Wenn ein Kind immer unruhig sitzt, immer wieder den Fuß zwischen Sitzflächen und Po schiebt, den Kopf hin und her dreht und/ oder immer ein Fuß beim Stehen nach vorne schiebt, dann sollte in diesem Falle unbedingt auch der Rücken angeschaut bzw,. abgetastet werden. Meine Tochter musste zum Beispiel einmal eine Strafarbeit in einem Bewegungsfach machen und mußte 10 Mal schreiben: "Ich muß die Füße nebeneinander stellen und darf keinen Fuß nach vorne schieben."

Selbst-Test:   

Probieren Sie einmal selber aus, indem Sie sich nur einen Schuh anziehen und sich dann hinstellen oder setzen Sie sich mit einer Pobacke auf ein Buch oder auf einen dicken Gelbeutel. Können Sie dann ruhig und bequem stehen oder sitzen und sich gut konzentrieren? So ist es, wenn eines der Beckengelenke blockiert ist und dadurch ein Bein funktionell länger ist als das andere Bein. Wenn der Selbsttest hingegen angenehm war, dann sollten Sie jetzt darüber nachdenken, ob bei Ihnen vielleicht eine Becken-Blockade vorliegen könnte. Orthopädische Schuheinlagen manifestieren bei einer funktionellen Beinlängendifferenz die Fehlstellung, weil dem Körper die Möglichkeit genommen wird in seine physiologische Stellung zurück zu kommen. Das Gleiche macht eine Zahnspange, egal ob fest oder lose. Daher sollte der Rücken frei von Dysfunktionen sein, bevor die Zahnspange angepaßt wird!

Zurück zum Zappel-Phillip. Auch das Auge oder das Gehör kann einseitig orientiert sein, bedingt durch eine Fehlhaltung als Baby. Der Säugling konnte den Kopf nur nach einer Seite drehen und entwickelt dadurch ein wesentlich dominanteres Auge oder ein Ohr mit dem er später bevorzugt Informationen aufnimmt. Was passiert zum Beispiel bei einer Anordnug der Tische im Klassenzimmer in U-Form, wenn das Schulkind genau mit schwachem Auge oder Ohr zum Lehrer und zur Tafel sitzt? Richtig, er oder sie muss sich sehr anstrengen, um dem Unterricht vorne zu Folgen und wird zusätzlich vom Geschehen im hinteren Bereich des Klassenzimmer abgelenkt. Das setzt sich zu Hause beim Üben fort. Sitzen ist unbequem, die helfende Person sitzt zudem noch auf der falschen Seite. Frustration auf beiden Seiten kommt hinzu und voila, da haben wir den unkonzentrierten Zappel-Phillip, der immer kippelt und nie ruhig sitzen kann!

 

 

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